Die Beratungs- und Begegnungsstätte der Brücke Elmshorn gGmbH hat wieder geöffnet!
Ein Besuch des Hofcafés und der Gruppenangebote ist unter besonderen Umständen wieder möglich. Leider können bedingt durch die Pandemie nicht alle Angebote statt finden.

Für weitere Informationen rufen sie uns an unter der Nummer: 04121/ 701 77 02
oder schreiben sie uns eine E-Mail an:begegnungsstaette@brueckeelmshorn.de.
Das Team der Beratungs- und Begegnungsstätte erreichen
Sie unter 04121/701-77-02 zu folgenden Zeiten:
Montags bis freitags: 15.30-17.30 Uhr
Offene Sprechstunde in der Beratungs- und Begegnungsstätte:
Sprechstunde(Eva Zobawa):
Montags 17.00- 19.00 Uhr
Sprechstunde(Dennis Klügel):
Freitags 13.00-15.00 Uhr
Wir bieten auch wieder Termine für die psychosoziale Beratung an.
Rufen sie uns dazu unter der Nummer 04121/ 701-77-02 an
oder schicken sie eine E-Mail an: A.Hildebrandt-Wehrmann@brueckeelmshorn.de.
Außerhalb der Zeiten bitte gerne auf den Anrufbeantworter sprechen, wir rufen dann zeitnah zurück.
Oder schicken Sie uns eine E-Mail an begegnungsstaette@brueckeelmshorn.de.

Auf diesen Seiten weisen wir auf die vielfältigen Angebote der Begegnungsstätte und der Brücke Elmshorn gGmbH hin.

In mehr als 30 Jahren Vereinsgeschichte ist schon immer viel los gewesen. Vielfalt gab es inklusive. Daran soll sich nichts ändern, aber zur besseren Übersicht über die Veranstaltungen wollen wir die Vereinshomepage und die aktuellen Angebote in der Darstellung künftig trennen.

Hier finden Sie das aktuelle Angebotsheft zum download.

Unsere Vereinshistorie

Der Verein „Brücke Elmshorn gGmbH – Hilfen für Menschen mit psychischen Problemen ist  am 19. März 1985 in Elmshorn gegründet worden. Gründungsmitglieder waren – bereits damals ganz trialogisch! – SozialarbeiterInnen, Angehörige und Betroffene selbst. Viele aktive BürgerInnen unterstützen die Arbeit – als 4. Standbein – seither. Der Verein hat rund 110 Mitglieder – vorwiegend aus der Region – und einen ehrenamtlichen, vierköpfigen Vorstand. Auch heute sind im Vorstand alle vier Personengruppen – also auch Betroffene – vertreten. Der Verein ist Träger von Einrichtungen und Projekten mit insgesamt mehr als 30 pädagogischen MitarbeiterInnen sowie technischen  und hauswirtschaftlichen Kräften und vielen BürgerhelferInnen und Betroffenen mit unterschiedlichen Aufgaben.